Am Breitenberg 29, 38667 Bad Harzburg05322 559131

  • Unser vielseitiges Therapieangebot in Bad Harzburg

    Bobath, Vojta, Cyriax, Psychomotorik, Massage und vieles mehr
  • Immer in guten Händen

    All unsere Therapeuten sind Profis auf dem Gebiet Physiotherapie
  • Physiotherapie mit Gefühl und Leidenschaft

    Egal ob Baby, Kind, Erwachsener oder Senior ... wir helfen ihnen zu neuer Kraft und Gesundheit
  • Brauchen Sie Fingerspitzengefühl oder Kraft?

    Der Physiotherapeut wird, je nach Therapieform, individuell für Sie ausgewählt.
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Physiotherapien

Wir bieten für Kinder, Erwachsene eine Vielzahl an Therapieformen

Unsere Therapien werden individuell für Sie oder für Ihr Kind abgestimmt. Unten finden Sie weitere ausführliche Informationen zu den einzelnen Therapien. Sie können diese anklicken und erhalten dann die entsprechenden Infos dazu.

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Weitere Infos zu unseren Therapien

  • Bobath

    Bobath

    Das Bobath-Konzept (entwickelt von Karel und Berta Bobath, Arzt und Therapeutin) ist eine Therapie, die sich sehr an den Handlungen des täglichen Lebens orientiert und zum Ziel hat, dem Menschen zu einer größtmöglichen Selbständigkeit zu verhelfen. Dabei wird der Zusammenhang von dem Erlernen einer Bewegung und der Wahrnehmung (also dem Spüren und Einordnen von Reizen des eigenen Körpers und der Umwelt) berücksichtigt und angewandt.
    Eine für den Menschen hilfreiche Bewegung wird unterstützt, z.B. durch das Führen von Bewegung, durch das Verdeutlichen von Stützpunkten oder dem Haltgeben (Sichern des Gleichgewichts).
    Dadurch wird eine Handlung erleichtert oder auch erst ermöglicht. Handlung beinhaltet in der Kindertherapie auch Spielen und Spielentwicklung.
    An der gezielten Steuerung von Haltung und Bewegung ist das gesamte zentrale Nervensystem beteiligt.
    Anwendung findet die Bobath-Therapie bei Säuglingen und Kindern mit Haltungs- und Bewegungsschwierigkeiten und bei Erwachsenen v.a. im Bereich der Neurologie, z.B. nach Schlaganfällen.

  • Vojta

    Vojta

    Das Vojta-Prinzip wurde von Prof. Dr. med. Vaclav Vojta (1917 – 2000) entwickelt.
    
Angeborene Bewegungsmuster werden in der Therapie abgerufen und aktiviert. Dies geschieht reflektorisch. Dabei sind bestimmte Ausgangsstellungen und Auslösezonen wichtig. Es handelt sich um Muster aus dem „Reflexkriechen“ und „Reflexumdrehen“. Diese Muster finden sich in der normalen menschlichen Entwicklung wieder.
    
Durch ihre Aktivierung wird das gesamte zentrale Nervensystem angesprochen. So wird eine Wirkung auch über die Therapie hinaus auf das automatische Bewegungsverhalten erzielt.

    Zur Anwendung kommt die Therapie nach Vojta
    in der Frühtherapie bei Säuglingen zur Festigung von möglichst optimalen Haltungs- und Bewegungsmustern. (Die Therapie soll nach Anleitung auch zu Hause durchgeführt werden.) und als Basistherapie in allen Altersstufen in den Bereichen der Neurologie, Pädiatrie, Orthopädie und Inneren Medizin.

    Beeinflusst werden dabei:

    - die Haltung von Kopf und Wirbelsäule
    - die Bewegungsfähigkeit der Gelenke durch die Regulation der Muskelspannung
    - die Atemfunktion
    - die Mundmotorik
    - die Differenzierung der Hand- und Fußmotorik

  • Castillo Morales

    Castillo Morales

    Die orofaziale Regulationstherapie wurde von Dr. Rodolfo Castillo Morales (1941-2011) in Cordoba / Argentinien entwickelt.
    
„Das erste und wichtigste ist die Kommunikation.“ In diesem Leitsatz von Castillo Morales drückt sich die Grundlage für seine Therapie aus, der gegenseitige Respekt und das Vertrauen.
    
In dem Behandlungskonzept werden Körpermotorik und Mundmotorik miteinander in Verbindung gesetzt und als Einheit betrachtet, z.B. können keine rotatorischen Kaubewegungen stattfinden, wenn sich ein Kind nicht drehen kann.
    
Muskeln der Aufrichtung und die mimische Muskulatur werden durch bestimmte Reize aktiviert. Es wird viel mit Vibration gearbeitet und so kann das Saugen, Schlucken, Kauen oder die Gesichtsmuskulatur beeinflusst und reguliert werden.
    
Mögliche Anwendung findet das Konzept bei Menschen mit Trisomie 21 oder auch bei halbseitigen Gesichtslähmungen.

  • Manuelle Therapie

    Manuelle Therapie

    Vor allem ist es wichtig, sich über den Zustand der Wirbelsäule zu informieren, denn viele Krankheiten gehen von ihr aus. (Hippokrates (460-377 v. Chr.))
    Die Manuelle Therapie beschäftigt sich mit Funktionsstörungen im Bereich der Gelenke sowohl an den Extremitäten als auch an der Wirbelsäule. Da die Wirbelsäule eng in Verbindung steht mit dem Rückenmark und den Nerven, die von dort aus in den Körper gelangen, kommt ihr eine recht große Bedeutung zu. Es gibt Verbindungen zu vielen Bereichen des Körpers, auch zu den Organen.
    In der Behandlung werden die beteiligten Gelenkpartner (Gelenkkopf und Gelenkpfanne) langsam und mit wenig Kraft gegeneinander bewegt; dabei wird das Zusammenwirken von Knochen, Gelenkkapsel, Bändern, Sehnen, Muskulatur und Faszien berücksichtigt.
    
Es kommen Techniken zur Schmerzreduzierung, zur Mobilisation oder zur Stabilisation zur Anwendung.
    
Die Informationen, die von Sensoren im Bereich der Gelenke aufgenommen werden, werden verarbeitet und beeinflussen das Schmerzempfinden, die Gelenkbeweglichkeit und den Spannungszustand der Muskulatur.
    
Angewendet wird die Manuelle Therapie bei der Behandlung von Rückenschmerzen oder auch bei Bewegungseinschränkungen z.B. in der Folge von Verletzungen.

  • Lymphdrainage

    Lymphdrainage

    Die Manuelle Lymphdrainage (MLD) gehört zur Komplexen Physikalischen Entstauungstherapie. Bei der Lymphdrainage wird die Arbeit der Lymphgefäße durch spezielle Grifftechniken mit wenig Druck angeregt. Die Lymphbahnen durchziehen wie Blutgefäße den gesamten Körper und nehmen die Lymphe, die Flüssigkeit zwischen den Körperzellen, auf und leiten sie zur Körpermitte und wieder dem Kreislaufsystem zu.
    
Die Manuelle Lymphdrainage dient der Entstauung von Armen und Beinen und wird bei Verletzungen oder nach Operationen angewendet, aber z.B. auch bei Migräne.

  • Psychomotorik

    Psychomotorik

    Die Psychomotorik beinhaltet die Förderung von sensorischen, motorischen und geistigen Fähigkeiten und des sozial emotionalen Verhaltens.
    
Das Kind wird mit all seinen Sinnen angesprochen, lernt seinen Körper kennen und mit ihm umgehen.
    
Bewegungs-und Wahrnehmungserfahrungen setzen grundlegende Lernprozesse in Gang und erweitern nicht nur die motorische, sondern auch die kognitive und soziale Handlungsfähigkeit. Koordination und Konzentration werden verbessert.
    
Bewegungserlebnisse tragen zur Stabilisierung der Persönlichkeit bei, zur Verbesserung des Selbstwertgefühls und zur Stärkung des Selbstvertrauens.
    Bewegungsauffälligen Kindern wird durch spezielle Förderung der Körperwahrnehmung, des Körpererlebens und der Körpererfahrung wieder Zugang zu Bewegungsaktivitäten ermöglicht.
    Die Gestaltung einer psychomotorischen Phantasiereise oder eines psychomotorischen Parcours gibt den Kindern Freiräume und Entfaltungsmöglichkeiten, bei denen sie ihre Fähigkeiten ausprobieren und erweitern können, ohne unter zu großen Zwang zu geraten.

  • Cyriax

    Cyriax

    Die orthopädische Medizin nach dem englischen Orthopäden Dr. James Cyriax (1904 – 1985) befasst sich mit dem klinischen Befunden von Problemen des Bewegungsapparats. Mit wenigen spezifischen Tests bekommt man für jedes Gelenk einen guten Anhaltspunkt, von welcher Struktur die Probleme ausgehen. Zur Behandlung werden spezielle Weichteiltechniken für Sehnen, Bänder und Gelenke angewendet (Querfriktionen und ggf. auch Gelenkmanipulationen).
    
Ein typisches Beispiel für diese Technik ist die Behandlung des Tennisellbogens.

  • Schlingentisch

    Schlingentisch

    Die Behandlung im Schlingentisch ermöglicht Bewegungen unter Abnahme der Eigenschwere.
    
Für den Patienten bedeutet das, dass Bewegungen ohne viel Kraftaufwand möglich sind und feindosiert ausgeführt werden können.
    
So ist es auch möglich, die Wirbelsäule zu entlasten, zusätzlich kann vom Therapeuten Zug ausgeübt werden, der in Bewegungsrichtung und Kraftaufwand genau angepasst ist. Die günstigste Stellung für die Wirbelsäule wird eingenommen und es kommt zur Entspannung und Schmerzlinderung.
    
Das ist z.B. bei Bandscheibenvorfällen sinnvoll.

  • Massage

    Massage

    Die klassische Massagetherapie (KMT) dehnt und entspannt die Muskulatur. Es kommt zur vermehrten Durchblutung und im Gewebe abgelagerte Stoffwechselprodukte werden abtransportiert.

  • Fango

    Fango

    Wir verwenden Naturmoor in Einmalpackungen, die über Wärmeträger erhitzt werden.
    
Die feuchte Wärme dringt tief in das Gewebe ein und führt zur Entspannung und Mehrdurchblutung. Die Stoffe des Moores (Mineralien und Schwefelverbindungen) haben einen zusätzlichen Nutzen für den Stoffwechsel der Haut.

  • Wärmetherapie

    Wärmetherapie

    Zur Wärmetherapie stehen uns Naturmoorwärmeträger, Rotlicht (Heißluft) oder die heiße Rolle zur Verfügung. Die Wärmetherapie dient der Mehrdurchblutung und der Entspannung und dient zur Vorbereitung der Behandlung oder unterstützt die Nachruhe.

  • Eisanwendungen

    Eisanwendungen

    Kurze Eisanwendungen dienen der Tonisierung des Gewebes. Hier kommen Eiswürfel oder Eislollies zum Einsatz.
    
Lange Eisanwendungen (z.B. durch Eispackungen) bewirken eine reaktive Mehrdurchblutung, reduzieren Schmerzen und können entspannen.

  • Hausbesuche

    Hausbesuche

    Wenn Sie nicht in die Praxis kommen können, kommen wir zu Ihnen, wenn Ihr Arzt einen Hausbesuch verordnet hat.

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